Schröpfen

Mithilfe von Schröpfköpfen aus Glas oder Silikon, die auf die Haut aufgesetzt werden, wird ein Unterdruck erzeugt, der die Oberhaut von den tieferliegenden Gewebschichten abhebt. Dadurch erreicht man eine starke Mehrdurchblutung und Aktivierung des Lymphstroms.
Erkrankte Organe können reflektorischen Zonen auf der Haut zugeordnet und somit über die Haut behandelt werden.
Man unterscheidet trockenes vom feurigen Schröpfen. sowie die Schröpfkopfmassage. Alle Verfahren wende ich in meiner Praxis an.

Beispiele von möglichen Beschwerden, die mit Schröpfen behandelbar sind:

Schmerzzustände von Gelenken und dem umliegenden Gewebe (sog. "Verklebungen")
Hexenschuss
Muskelhartspannpunkte (Myogelosen bzw. Triggerpunkte)
Muskelverhärtungen
reflektorische Organbehandlung über die Haut

Sowohl das klassische Schröpfen, als auch die Schröpfkopfmassage können an der Schröpfstelle 8-10 Tage ein Hämatom imponieren.